Geschichte des G11

Ein kurzer Ăśberblick ĂĽber eine lange Geschichte.
Bis 1997 befand sich die Schule in der Gottschalkgasse, und war lange Zeit die einzige AHS im 11.Bezirk.

  • 1908 gegrĂĽndet als 7-klassige Realschule, zog sie 1921 in das neue Gebäude in der Gottschalkgasse ein.
     
  • 1927 wurde sie in ein RG umgewandelt, in der NS-Zeit in eine Oberschule fĂĽr Jungen.
     
  • 1945 eröffnete die "Gottschalkgasse" als RG und Realschule.
     
  • 1963 wurde der gymnasiale Zweig eingefĂĽhrt. In den 50er Jahren vergrößerte sich der Zustrom zum Gymnasium und eine Dependance in der aufgelassenen Volkschule in der Braunhubergasse wurde notwendig. In dieser Zeit unter HR Grandes Leitung erhöhte sich die Klassenzahl von 24 auf 36! Zunehmend wurde ein Neubau bzw. ein 2. Gymnasium fĂĽr den Bezirk gefordert.
     
  • 1987 erhielt die Gottschalkgasse eine neue Leitung: Frau Dir. HR Dr. Christa Koenne. Sie initiierte die Errichtung des Tagesschulheims und die EinfĂĽhrung des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums.
     
  • 1997 gelang die Ăśbersiedlung der "Gottschalkgasse" mit der Dependance Braunhubergasse in das neue Gebäude in der Geringergasse. Die SchĂĽler/-innen und Lehrer/-innen waren sofort vom neuen Haus begeistert.
    Dieses war vom Architektenduo Medek u. Nehrer in den 1980er Jahren geplant worden.
    Die Architekten hatten mit ihrem Entwurf den Ausschreibungswettbewerb gewonnen. Erst 20 Jahre später wurde der Entwurf Realität und es entstand das heutige Schulzentrum aus AHS, HAK und HASCH.
     
  • 2001 wurde der neue Schultyp WISKU eingerichtet. Aus dem WIKU wurde ein Wirtschafts- und Sportkundliches Realgymnasium, wobei der Schwerpunkt auf Gesundheit, Bewegung, Ernährung liegt und nicht im Leistungssport.

  • April 2007: Dir. Mag. Claudia Valsky wird neue Schulleiterin des G11

 

 

 
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